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	<title>Finanzen &#187; Baufinanzierung</title>
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	<description>Alles rund ums Geld.</description>
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		<title>Bausparvertrag</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 18:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bausparvertrag ist immer noch beliebt - doch rentiert er sich eigentlich noch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weit verbreitete Form der R&#252;cklagenbildung bzw. des  Sparens, besonders wenn man auf einen Kauf einer Immobilie oder den Bau eines Haus spart, ist das so genannte Bausparen. Viele Sparer tun dies mit verm&#246;genswirksamen Leistungen, bei denen die eigenen Einzahlungen auch oft durch Leistungen vom Arbeitgeber erg&#228;nzt werden. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/71271_r_k_b_by_claudia-hautumm_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Claudia Hautumm / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Das Prinzip des <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/bauspar-vertrag.php">Bausparens</a> funktioniert solidarisch, da sich viele Sparer sozusagen zusammentun und ihre R&#252;cklagen in einen Topf einzahlen. Dies erm&#246;glicht dem Bausparer, dass nach der Zuteilung nicht nur das angesparte Geld  sondern zus&#228;tzliche Zinsen ausgezahlt werden und gegebenenfalls auch noch das Darlehen, dass zum Hausbau beantragt wird.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der Bausparvertrag bildet das Guthaben in der so genannten Ansparphase, in welcher monatliche Zahlungen erfolgen, aber dennoch Sonderzahlungen vom Bausparer geleistet werden k&#246;nnen. Da ein Mindestguthaben gebildet werden muss, ist der Zeitraum des Ansparens abh&#228;ngig davon, wie schnell dieser Betrag erreicht ist. Die H&#246;he des Mindestguthabens ist von Bausparkasse zu Bausparkasse unterschiedlich hoch und kommt auch auf den Tarif an, den der Bausparer gew&#228;hlt hat.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
In der Regel betr&#228;gt das vorgegebene Mindestguthaben zwischen 40 und 50 Prozent der Summe, die f&#252;r das Bausparen vereinbart wurde. In der Regel dauert es etwa vier bis sieben Jahre bis ein Bausparvertrag dem Sparer zugeteilt werden kann bzw. das Guthaben ausgezahlt werden kann. Mit der Auszahlung des Darlehens, welches die Differenz zwischen der vertraglich vorgegebenen Bausparsumme und dem angesparten Kapital darstellt, beginnt die so genannte Darlehensphase.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die Rate der monatlichen Tilgungssumme bleibt &#252;ber die verbleibende Laufzeit des Vertrages in der H&#246;he konstant und von manchen Banken wird auch die M&#246;glichkeit der Sondertilgung angeboten. Dies verringert die Belastung durch die Zinsen und verk&#252;rzt die verbleibende Restzeit des Vertrages.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Zu beachten ist, dass es ein Bauspardarlehen nur dann gibt, wenn das Kapital f&#252;r wohnwirtschaftliche Zwecke bzw. f&#252;r den Bau eines Hauses, den Kauf einer Immobilie oder eine Modernisierung verwendet wird.<br />
<span id="more-123"></span></p>
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		<title>Baufinanzierung ohne Eigenkapital macht das Sinn?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt es eigentlich zu den grunds&#228;tzlich 20 Prozent Eigenkapital zur Baufinanzierung? Geht das nicht auch anders? Ganz ohne Eigenkaptial?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen m&#246;chten sich den Traum von den eigenen vier W&#228;nden gerne erf&#252;llen, doch nicht immer ist dies so ohne Weiteres m&#246;glich. Grunds&#228;tzlich geht man nach wie vor davon aus, dass mindestens 20 Prozent der anfallenden Kosten einer Baufinanzierung als Eigenkapital vorhanden sein sollten. Betrachtet man sich die Baufinanzierung genauer, erkennt man auch, woran das liegt. Das Darlehen der Bank macht den gr&#246;&#223;ten der Teil der Baufinanzierung aus. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/449482_r_b_by_michael-grabscheit_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Michael Grabscheit / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Allerdings bietet es nur dann g&#252;nstige Zinsen, wenn es nicht mehr als 60 Prozent des Beleihungswertes betr&#228;gt. Bis zu dieser Grenze kann die Bank eine erstrangige Grundschuld im Grundbuch eintragen und erh&#228;lt damit eine hohe Sicherheit. Bis zu 80 Prozent des Beleihungswertes k&#246;nnen &#252;ber ein Bauspardarlehen zu g&#252;nstigen Konditionen in Anspruch genommen werden. Bleiben nach Adam Ries also 20 Prozent Eigenkapital, die man f&#252;r eine solide Baufinanzierung noch ben&#246;tigt.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Nun werben aber immer mehr Banken, vor allem aus dem Ausland, damit, eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital anzubieten. Was genau hat es aber mit diesen Finanzierungen auf sich und sind sie wirklich empfehlenswert? </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Hierzu muss man zun&#228;chst einmal sagen, dass bei einer 100-Prozent-Finanzierung, in manchen F&#228;llen sogar einer 120-Prozent-Finanzierung, enorm hohe Zinsen auftreten werden. Zum Einen werden die Zinss&#228;tze durch das fehlende Eigenkapital nach oben korrigiert, zum Anderen berechnen sich diese auf Grundlage einer deutlich h&#246;heren Gesamtschuld. Des Weiteren werden die Raten, die man bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital aufbringen muss, entsprechend hoch ausfallen. Hier ist genau zu pr&#252;fen, ob man diese Raten auch tats&#228;chlich aufbringen kann. Andernfalls ist das eigene H&#228;uschen schneller in einer Zwangsversteigerung, als man denken w&#252;rde, denn grunds&#228;tzlich muss das Haus selbst als Sicherheit auch bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital eingesetzt werden. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die Baufinanzierung ohne Eigenkapital ist also grunds&#228;tzlich eine M&#246;glichkeit, sein Eigenheim zu finanzieren, doch werden die Banken die Bonit&#228;t des Antragstellers hierbei noch gr&#252;ndlicher pr&#252;fen, als bei einer Finanzierung mit Eigenkapital. Deshalb werden solche Finanzierungen oft auch nur an Personen mit einem sehr sicheren Arbeitsverh&#228;ltnis vergeben, wie etwa an Beamte.<br />
<span id="more-111"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baufinanzierung – Sind Darlehen mit variablen Zinsen sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wirkt sich die momentane Finanzkrise auf die Baufinanzierung aus? Kann man &#252;ber Darlehen mit variabler Verzinsung eventuell einige Zinszahlungen reduzieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell sinken die Zinsen stetig. Die Europ&#228;ische Zentralbank, die den Leitzins in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden festlegt, senkt diesen in den letzten Monaten aufgrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise stetig ab, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten. F&#252;r viele Anleger bedeutet das nat&#252;rlich sinkende Renditen, doch diejenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Haus bauen zu wollen, k&#246;nnen von den sinkenden Zinsen profitieren. Denn grunds&#228;tzlich bedeuten sinkende Zinsen geringere Kosten beim Darlehen f&#252;r den Hausbau. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/447519_r_by_thorben-wengert_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Thorben Wengert / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Allerdings ist die Entscheidung schwierig, nutzt man jetzt ein Darlehen mit langfristiger Zinsfestschreibung, hat man sich Zinsen gesichert, die sehr niedrig liegen. Die Experten gehen in den n&#228;chsten Monaten jedoch sogar von weiteren Zinssenkungen aus, weshalb man sich Zinsen sichern w&#252;rde, die in wenigen Wochen oder Monaten als zu hoch angesehen werden. Die andere Variante w&#228;re, mit der Baufinanzierung noch zu warten, bis sich die Schwankungen am Markt gelegt haben. Allerdings ist dies wohl kaum eine Alternative.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Ebenfalls kann man sich f&#252;r ein Baudarlehen mit variablen Zinsen entscheiden. Dieses ist so konstruiert, dass es nicht an eine langfristige Zinsbindung gekoppelt ist. Dabei kommt es vor allen Dingen darauf an, dass die Zinsen sich bewegen, also variabel sind, sich immer den aktuellen Entwicklungen auf dem Finanzmarkt anpassen. Man hat so die Chance, von weiter sinkenden Zinsen in Zukunft zu profitieren, sodass das variable Darlehen durchaus sinnvoll ist.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Sollten die Zinsen voraussichtlich wieder steigen, kann man der Kostensteigerung einen Riegel vorschieben. Denn eine Baufinanzierung mit variabler Verzinsung kann auch umgestellt werden auf ein Darlehen mit Zinsbindung. So kann man sich die niedrigen Zinsen, die man erhalten hat, zu einem bestimmten Zeitpunkt auf Dauer sichern. In Anbetracht der aktuellen Schwankungen an den Finanzm&#228;rkten sollte man durchaus einmal &#252;ber die M&#246;glichkeit nachdenken, sein Haus mit einem Darlehen mit variablen Zinsen zu finanzieren. Denn dauerhaft gesehen, lassen sich so einige Tausend Euro Zinszahlungen einsparen.<br />
<span id="more-110"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bausparer heute noch sinnvoll?</title>
		<link>http://www.tbja.de/baufinanzierung/bausparer-heute-noch-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Bausparer heute wirklich noch sinnvoll? Oder rentiert sich das Bausparen gar nicht mehr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gute alte Bausparvertrag ist wohl Jedem ein Begriff. Hier kann man sich ein stattliches Verm&#246;gen ansparen, wom&#246;glich sogar mit Hilfe der verm&#246;genswirksamen Leistungen, kurz VWL, des Arbeitgebers. Zudem erh&#228;lt man einen Sparerfreibetrag und die Arbeitnehmersparzulage, was bei der steuerlichen Betrachtung nicht zu untersch&#228;tzen ist. Doch lohnt sich der Bausparer heute noch, um die Finanzierung des Eigenheims zu sichern?</p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/269421_r_k_by_baumeister-ing-engelbert-hosner-eur-ing-wwwbauwissenat-media3000-wwwmedia3000at_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Ing. Engelbert Hosner / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Hier muss man sagen ja und nein. Grunds&#228;tzlich sind die Kredite der Banken deutlich g&#252;nstiger zu haben, als noch vor wenigen Jahren. Die Zinsen sind in den Keller gesunken und Baugeld ist so preiswert wie kaum je zuvor. Doch dies gilt ausschlie&#223;lich f&#252;r die erstrangigen Darlehen, die nur bis zur Beleihungsgrenze von 60 Prozent vergeben werden.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Alles was dar&#252;ber hinaus geht, wird mit h&#246;heren Zinsen berechnet. So sind Finanzierungen bis zu 80 Prozent zwar die Regel, doch werden diese dann meist als zweitrangige Darlehen gef&#252;hrt und m&#252;ssen entsprechend h&#246;her verzinst werden, da f&#252;r die Banken ein h&#246;heres Risiko besteht.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der Bausparer hingegen sieht eine Finanzierung bis zu 80 Prozent durchaus vor. Dabei werden auch keine erh&#246;hten Zinsen berechnet. Aufgrund der allgemein niedrigen Marktzinsen ist es jedoch fraglich, ob das Bauspardarlehen tats&#228;chlich noch Vorteile gegen&#252;ber dem klassischen Bankdarlehen bietet. Hier sollte man in jedem Fall einen umfassenden Vergleich anstreben, damit man auch wirklich eine g&#252;nstige Baufinanzierung erh&#228;lt. Mitunter sind auch die Guthabenzinsen beim Bausparer h&#246;her, als die Darlehenszinsen beim klassischen Bankdarlehen. In diesen F&#228;llen sollte man den Bausparer weiter besparen und zur Tilgung des Bankdarlehens einsetzen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Grunds&#228;tzlich ist aber hierbei jeder Einzelfall f&#252;r sich zu pr&#252;fen. Denn je nach Situation ergeben sich hier immer wieder andere Konstellationen, die entsprechend ber&#252;cksichtigt werden m&#252;ssen. Dabei ist es in jedem Falle wichtig, sich durch einen unabh&#228;ngigen Fachmann beraten zu lassen. Dabei liegt die Betonung auf unabh&#228;ngig, sodass der Berater auch tats&#228;chlich im Sinne des Kunden und nicht seines eigenen Provisionsgesch&#228;fts handelt.<br />
<span id="more-96"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinsen beim Hausbau</title>
		<link>http://www.tbja.de/baufinanzierung/zinsen-beim-hausbau/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der ein Haus baut oder kauft, braucht eine Baufinanzierung - doch die Zinsen sollte man dabei genau betrachten und durchrechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast so gut wie Jeder tr&#228;umt heute von einem Eigenheim, egal ob dies einen <a href="http://www.industrystock.de/html/Hausbau/product-result-de-18712-0.html">Hausbau</a> oder den Kauf einer Eigentumswohnung bedeutet. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/449482_r_b_by_michael-grabscheit_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Michael Grabscheit / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Da es aber nicht so einfach m&#246;glich ist, diesen Traum mit eigenen finanziellen Mitteln bzw. aus der eigenen Tasche zu finanzieren, greifen viele Hausbauer auf einen Immobilienkredit bzw. eine Baufinanzierung zur&#252;ck. Hier ist es wichtig, sich im Vorfeld ausf&#252;hrlich und kompetent beraten zu lassen, was die Gesamtkosten, die Geb&#252;hren und die Vertragsbedingungen betrifft.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Von Bank zu Bank sind die Konditionen f&#252;r Kredite und Darlehen sehr unterschiedlich und deshalb sollte man einen Vergleich der Anbieter nicht scheuen, um unn&#246;tige Kosten zu vermeiden. Sein Augenmerk sollte man unbedingt auf die Laufzeit, die M&#246;glichkeiten bzw. Varianten zur R&#252;ckzahlung und ganz besonders auf die Zinsen legen, welche eine &#228;u&#223;erst wichtige Rolle bei dem Bau eines Hauses spielen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Als Kreditnehmer wird man immer mit zwei verschiedenen Arten bzw. zwei Zinss&#228;tzen konfrontiert.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der Nominalzinssatz bezieht sich auf die reine Verzinsung des Darlehens bzw. des Kredits. Die anfallenden Geb&#252;hren und Nebenkosten werden hier nicht mit reingerechnet und in der Regel wird der Nominalzins einmal J&#228;hrlich angegeben.<br />
Der weitere Zinssatz, der von gro&#223;er Bedeutung ist, ist der so genannte effektive Jahreszins. Bei diesem Zins ist es gesetzlich sogar vorgeschrieben, dass dieser bei jedem Kreditangebot, welches f&#252;r den vermeintlichen Kreditnehmer erstellt wird, angegeben wird.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Anfallende Nebenkosten wie Bearbeitungsgeb&#252;hren, Zinsen und die Tilgungsh&#246;he werden in die Berechnung des effektiven Jahreszins mit eingerechnet.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Deshalb ist es so, dass der effektive Jahreszins wesentlich h&#246;her ist, als der Nominalzins. Um Kunden &#252;berhaupt anzulocken, werben viele Banken und Kreditinstitute lediglich mit dem Nominalzins, wobei sich hier aber im Endeffekt immer raus stellt, dass der eigentliche Zins weit aus h&#246;her ist, als in der Werbung angegeben.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Deshalb ist es beim Einholen von Angeboten bzw. beim Vergleich dieser so wichtig, sein Augenmerk auf den effektiven Jahreszins zu legen.<br />
<span id="more-88"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dingliche Zinsen</title>
		<link>http://www.tbja.de/baufinanzierung/dingliche-zinsen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dingliche Zinsen - was sind dingliche Zinsen? Jeder, der ein Haus baut oder kauft, sollte diesen Begriff kennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Hausbau oder den Kauf einer Immobilie ins Auge fasst, erm&#246;glicht dies in der Regel mit einem Kredit bzw. einem Darlehen bei der Bank. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/447519_r_by_thorben-wengert_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Thorben Wengert / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Hier gilt es im Vorfeld die Angebote der unterschiedlichen Geldgeber zu vergleichen, um einen &#220;berblick &#252;ber die Konditionen wie zum Beispiel die Laufzeit, der Zinssatz und die anfallenden Geb&#252;hren bzw. Nebenkosten zu bekommen. Mit einem Kreditvergleich hat man als Kreditnehmer die M&#246;glichkeit, die g&#252;nstigste Finanzierungsvariante selektieren zu k&#246;nnen und gleichzeitig eine fachlich kompetente Beratung bei den Banken einzuholen. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Allerdings spielt nicht nur die Art der Finanzierung eine gro&#223;e Rolle, sondern auch die damit verbundenen Bedingungen und Vorg&#228;ngen, die rund um die Aufnahme des Kredits geschehen. Beim Kauf eines Hauses wird zum Beispiel immer ein Eintrag in das so genannte Grundbuch vorgenommen, welches gesetzlich vorgeschrieben ist. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Mit diesem Eintrag werden nicht nur die pers&#246;nlichen Daten des K&#228;ufers bzw. Besitzers hinterlegt, sondern auch das Baujahr des Hauses, das erstrangige Darlehen und unter anderem auch die die so genannten dinglichen Zinsen. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Diese werden in der Abteilung III neben dem Betrag der Grundschuld eingetragen. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der Grundschuldbetrag stellt zusammen mit den Zinsen den maximalen Rahmen der Sicherung dar, den die Kredit vergebende Bank im Falle einer Zahlungsunf&#228;higkeit des Kreditnehmers bzw. einer Zwangsversteigerung geltend machen kann. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die dinglichen Zinsen werden in der Regel bis zu einer H&#246;he von 20 % eingetragen, dies vor allem aus Sicherheitsgr&#252;nden f&#252;r die Kreditgeber, da die anfallenden Kosten im Falle einer Insolvenz nicht gerade unerheblich sind und auch weil die Zinsen im Prinzip st&#228;ndigen Schwankungen ausgesetzt sind und sich somit t&#228;glich ver&#228;ndern k&#246;nnen. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Zwar stellt der dingliche Zins als Bestandteil der Grundschuld somit die maximale Forderung des Gl&#228;ubigers dar, die er nach einer Zwangsversteigerung beanspruchen kann, die Basis f&#252;r den Zahlungsanspruch ist jedoch der Zinssatz, der bei Abschluss des Kreditvertrages in den Konditionen festgehalten bzw. vereinbart wurde.<br />
<span id="more-68"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundschuld</title>
		<link>http://www.tbja.de/baufinanzierung/grundschuld/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tbja.de/baufinanzierung/grundschuld</guid>
		<description><![CDATA[Was ist eine Grundschuld? Wann brauche ich die Grundschuld und wie bekomme ich sie wieder weg?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die so genannte Grundschuld stellt nach dem deutschen Recht f&#252;r Sachen das dingliche Recht dar, um aus einem Grundst&#252;ck oder dem Eigentum einer Wohnung bzw. einer Immobilie oder dem Erbbaurecht Zahlungen einer bestimmten Geldsumme fordern zu k&#246;nnen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/447519_r_by_thorben-wengert_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Thorben Wengert / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die Grundschuld wird in das Grundbuch eingetragen und ist im Gegenteil zu einer Hypothek nicht akzessorisch, sondern von abstrakter Bedeutung. Somit ist die Grundschuld nicht vom Umfang und Bestand der Forderungen, welche gesichert sind, wie zum Beispiel Darlehen, abh&#228;ngig und kann deshalb alleine genutzt werden oder f&#252;r sich gesondert &#252;bertragen werden.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Mit einer Erweiterung des so genannten Sicherungsvertrages ist es auch machbar, dass Grundschulden auch nach deren Bestellung f&#252;r andere finanzielle Forderungen als Sicherheiten benannt werden k&#246;nnen. Dies ist  ein wesentlicher Unterschied zu einer Hypothek und auch der Grund daf&#252;r ist, dass heutzutage allgemein lieber Grundschulden als Hypotheken f&#252;r Sicherheiten herangezogen werden. Zus&#228;tzlich zur eigentlichen Summe der Grundschuld werden auch noch die Zinsen und Nebenleistungen im Grundbuch eingetragen. H&#246;here Forderungen, die zum Beispiel durch einen Verzug in der Zahlung entstehen k&#246;nnen und den Nominalbetrag der Grundschuld &#252;bersteigen, werden mit den Zinsen der Grundschuld abgesichert.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der Eintrag in das Grundbuch gibt der Bank das Recht, welches notwendig ist, ein Grundst&#252;ck versteigern zu lassen, wenn der Kreditnehmer zahlungsunf&#228;hig ist und mit dem Versteigerungserl&#246;s die noch offenen Schulden des Kunden gezahlt werden m&#252;ssen. Somit erh&#228;lt die Bank bzw. das Kreditinstitut das so genannte Grundpfandrecht. Wichtig zu beachten ist, dass die Grundschuld auch dann bestehen bleibt, wenn die Schulden des Kreditnehmers bereits getilgt sind.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die Bank verliert allerdings nicht automatisch das Recht, das Grundst&#252;ck, das Haus oder das Bauland zu ver&#228;u&#223;ern, wenn eine Grundschuld eingetragen wird. Die Bank ist nur bei schriftlicher Vereinbarung im Vertrag dazu verpflichtet, die Grundschuld an den Besitzer zur&#252;ck zu geben. Deshalb ist es ratsam, sich vor der Eintragung im Grundbuch mit der Bank kurz zu schlie&#223;en, wie lange die Grundschuld bestehen bleibt.<br />
<span id="more-61"></span></p>
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		<title>Darlehen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstrangige / zweitrangige Darlehen - was bedeuten die verschiedenen Darlehensarten und welches Darlehen sollte man besser w&#228;hlen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der ein Haus kauft und dies mit einer Baufinanzierung bzw. einem Darlehen m&#246;glich macht, hat vielerlei Dinge zu beachten.<br />
Deshalb ist es wichtig f&#252;r jeden Kreditnehmer bzw. Hausbauer sich im Vorfeld &#252;ber alle Auflagen und Vorgaben zu erkundigen.<br />
Nicht nur der Vergleich der Anbieter f&#252;r Darlehen ist wichtig, sondern auch die Beachtung der Richtlinien f&#252;r einen Hauskauf bzw. die Pflichten, die man als K&#228;ufer einzuhalten ist, ist von gro&#223;er Bedeutung. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/449482_r_b_by_michael-grabscheit_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Michael Grabscheit / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Was im Falle einer Kreditaufnahme geschieht, au&#223;er einem Eintrag in die Schufa, sollte man als Kreditnehmer im Vorfeld wissen.<br />
So ist es zum Beispiel gesetzlich vorgeschrieben, dass bei einem Hauskauf der K&#228;ufer bzw. der Besitzer des Hauses in das so genannte Grundbuch eingetragen wird. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Hierbei werden nicht nur die pers&#246;nlichen Daten des Inhabers verzeichnet, sondern auch Daten des Hauses wie zum Beispiel das Baujahr und die Beschaffenheit. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Auch die Darlehen, die zur Hausfinanzierung in Anspruch genommen wurden, werden hinterlegt. So wird das so genannte erstrangige Darlehen an allererster Stelle im Grundbuch verzeichnet, womit sich das Kredit vergebende Geldinstitut bzw. der Darlehensgeber absichert. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Das erstrangige Darlehen ist deshalb so wichtig beim Kauf von Immobilien, da bei einer eventuellen Zwangsversteigerung die Bank zuerst bedacht wird. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Wenn danach noch Geld &#252;brig bleiben sollte, ist es so, dass die Banken bedient werden, die nachfolgende Darlehen vergeben haben. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Somit wird das Darlehen f&#252;r den Hauskauf im Falle einer Zwangsversteigerung als erstes getilgt.<br />
Ein so genanntes nachrangiges Darlehen wird als Grundschuld oder Hypothek lediglich in die dritte Abteilung des Grundbuches eingetragen. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Dies hei&#223;t, dass im Falle einer Zwangsversteigerung ein nachrangiges Darlehen durch aus nur teilweise oder sogar &#252;berhaupt nicht getilgt bzw. zur&#252;ckgezahlt werden kann. Aufgrund dessen, dass f&#252;r nachrangige Darlehen nur vermindert Sicherheiten vom Kreditnehmer gefordert werden, gelten hier auch in der Regel schlechtere Bedingungen im Bezug auf die Tilgung bzw. was die Grenzen zur Beleihung und die Zinss&#228;tze betrifft.<br />
<span id="more-58"></span></p>
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		<title>Hausfinanzierung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Hausfinanzierung gibt es einiges zu bedenken. So eine wichtige Entscheidung sollte genau durchgeplant sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jedermann tr&#228;umt heutzutage davon, einmal ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung zu besitzen. Nur wenige k&#246;nnen diesen Traum aus eigener Tasche zahlen und m&#252;ssen so auf das Angebot von Banken und Kreditinstituten zur&#252;ckgreifen, deren Angebotspalette viele M&#246;glichkeiten bietet, um einen Hausbau oder einen Kauf einer Immobilie zu verwirklichen. Die bekannteste Form einer Finanzierung zu diesem Zweck ist die so genannte Baufinanzierung. Dies ist ein Darlehen, welches man bei seiner Bank oder einem Kreditinstitut bekommt und f&#252;r den Bau der Immobilie bzw. die anfallenden Kosten die damit zusammenh&#228;ngen verwendet werden.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/447519_r_by_thorben-wengert_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Thorben Wengert / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Die Hausfinanzierung erm&#246;glicht dem Kreditnehmer den Bau bzw. den Kauf eines Hauses, ohne das eigenes Kapital daf&#252;r vorhanden sein muss. Aber auch eine Teilfinanzierung wird von manchen Banken angeboten, so dass ein Teil des ben&#246;tigten Geldes selbst aufgebracht werden kann, so dass sich das Darlehen um diesen Betrag verringert. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Aufgrund der Vielzahl von Banken und deren Angeboten ist es ratsam, sich im Vorfeld genau &#252;ber die Konditionen und Bedingungen wie Zinss&#228;tze und zus&#228;tzliche Geb&#252;hren zu informieren und auch welches Konzept, entweder Teil- oder Vollfinanzierung, f&#252;r die pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnisse am besten geeignet ist. Die Bedingungen f&#252;r die R&#252;ckzahlung sind genauso unterschiedlich, wie die zahlreichen Angebote der Banken und deshalb ist es sinnvoll, sich ausf&#252;hrlich mit den Tilgungsbedingungen auseinander zu setzen.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Die R&#252;ckzahlung erfolgt in vorher festgelegten monatlichen Raten, welche auf Dauer gesehen nicht zu hoch sein sollten und vor allen Dingen erschwinglich f&#252;r den Kreditnehmer bleiben sollten. Dem Bauherrn stehen in der Regel mehrere verschiedene Methoden zur Tilgung zur Auswahl. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Das so genannte Annuit&#228;tendarlehen ist eine der Varianten zur R&#252;ckzahlung, hier bleiben die monatlichen Raten in der H&#246;he gleich, nur die Zinsen und die Tilgung an sich ver&#228;ndern sich. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Bei einem Festdarlehen, bei dem die so genannte Tilgungsersatzleistung durch monatliche Zahlung der Zinsen an die Bank erbracht wird, wird der Tilgungsanteil durch eine Lebensversicherung finanziert.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Egal f&#252;r welches Konzept der Hausfinanzierung man sich entscheidet, sollte man darauf achten, dass auch alle Nebenkosten, die f&#252;r den Traum vom Haus anfallen, abgedeckt sind, denn diese sind nicht gerade unerheblich.<br />
<span id="more-53"></span></p>
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		<title>Der Weg zum Eigenheim</title>
		<link>http://www.tbja.de/baufinanzierung/der-weg-zum-eigenheim/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 08:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigenes Haus - der Traum vieler Familien - auf was man dabei achten muss und was man alles falsch machen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r zahlreiche Familien bedeutet es sehr viel, ein eigenes <a href="http://www.haus-umbauen.de">Haus</a> zu besitzen. <span id="more-45"></span> Besonders wichtig ist es f&#252;r junge Familien, die gerade erst ihren Nachwuchs bekommen haben. Dann kann es schnell dazu kommen, dass die gemietete Wohnung zu klein wird. Nun muss ein eigenes Haus her, welches genug Platz f&#252;r die Familie bietet. Doch der Weg zum Eigenheim ist in manchen F&#228;llen sehr steinig und lang. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/449482_r_b_by_michael-grabscheit_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Michael Grabscheit / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Im Vordergrund stehen die finanziellen Mittel. Zahlreiche Familien verf&#252;gen nicht &#252;ber ausreichende Finanzmittel, um sich ein Eigenheim leisten zu k&#246;nnen. Ihnen steht der Weg zur Bank bevor. Hier m&#252;ssen sie ein Darlehen beantragen. Bevor jedoch von der Bank ein Darlehen genehmigt wird, m&#252;ssen bestimmte Voraussetzungen erf&#252;llt werden. Der oder die Darlehensnehmer m&#252;ssen &#252;ber ein festes Einkommen verf&#252;gen, sodass sie in der Lage sind, die monatliche Tilgung zu zahlen. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Au&#223;erdem m&#252;ssen die Darlehensnehmer nachweisen k&#246;nnen, dass sie eine entsprechende Kreditw&#252;rdigkeit vorweisen k&#246;nnen. Dies wird unter anderem durch eine Selbstauskunft der Schufa gew&#228;hrleistet. Da es sich bei einem Darlehen f&#252;r das eigene Haus in der Regel um eine sehr hohe Darlehenssumme handelt, verlangt der Darlehensgeber in den meisten F&#228;llen auch Sicherheiten. In erster Linie gilt das zu kaufende oder zu errichtende Haus als Sicherheit. Auch ein B&#252;rge kann eingesetzt werden, der bei Zahlungsunf&#228;higkeit der Darlehensnehmer die Zahlungen &#252;bernimmt. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Sind die finanziellen Mittel gekl&#228;rt wartet die n&#228;chste Herausforderung auf die neuen Hausbesitzer. Es muss entweder ein geeignetes Grundst&#252;ck gefunden werden, auf welchem das gew&#252;nschte Haus gebaut werden kann, oder das gew&#252;nschte Haus muss gefunden werden. Sind auch diese Dinge geregelt, steht dem Bau bzw. dem Einzug in das fertige Haus nichts mehr im Weg. </p>
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