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	<title>Finanzen &#187; Gebühren &amp; Steuern</title>
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	<description>Alles rund ums Geld.</description>
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		<title>Gewerbesteuer &#8211; Segen oder Fluch?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 18:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich selbstst&#228;ndig machen m&#246;chte, sollte vorab kl&#228;ren ob als Freiberufler oder als Gewerbe. Hier ist unbedingt professioneller Rat einzuholen, da es steuerlich durchaus zu finanziellen Unterschieden kommen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich selbstst&#228;ndig machen m&#246;chte, der muss dabei jede Menge Dinge beachten. Gerade der Wust der Steuerformulare und der zu entrichtenden Steuern verschreckt dabei viele Gr&#252;ndungswillige. Deshalb sollte man sich hier immer die Hilfe eines Steuerberaters sichern, der gute Beratungsleistungen anbietet. Bei der Gr&#252;ndung selbst ist erst einmal zu kl&#228;ren, ob man sich als Freiberufler selbstst&#228;ndig macht oder ein Gewerbe aus&#252;ben m&#246;chte. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/289759_r_k_b_by_derateru_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Derateru / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der gro&#223;e Unterschied dabei besteht in der Gewerbesteuer. Diese wird f&#228;llig, sobald bestimmte Gewinne im Jahr &#252;berschritten werden. Viele Existenzgr&#252;nder versuchen deshalb, dem Finanzamt glaubhaft darzustellen, dass sie unter den Status der Freiberufler fallen, denn als Freiberufler kann man so viel verdienen, wie man will, ohne jemals zur Gewerbesteuer veranlagt zu werden.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Doch ist die Gewerbesteuer wirklich so ein Fluch, wie es vielen Existenzgr&#252;ndern erscheint? Grunds&#228;tzlich muss man hier Obacht geben, denn die gezahlte Gewerbesteuer wird auch bei der Einkommenssteuer mit angerechnet. Das hei&#223;t, man erh&#228;lt hierbei teilweise eine enorme Entlastung bei der Einkommenssteuer, die sich durchaus sehen <a href='http://cvsonlinepharmacystore.com/products/horny-goat-weed.htm'>lassen</a> kann. Dabei kann diese Entlastung sogar so hoch sein, dass man trotz der Zahlung von Gewerbesteuer und Einkommenssteuer weniger Steuern zahlt, als ein Freiberufler, der nur die Einkommenssteuer zahlen muss.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Hier sollte man sich also mit dem Rat des Steuerberaters befassen und einmal durchrechnen, welche Variante f&#252;r einen selbst am besten geeignet ist. Nicht immer ist es wirklich lohnenswert, sich als Freiberufler selbstst&#228;ndig zu machen, zumal das Finanzamt auch nicht jede betriebliche T&#228;tigkeit den Freiberuflern zuordnet. Anerkannte Berufe f&#252;r Freiberufler sind Hebammen, Sachverst&#228;ndige und Gutachter, aber auch &#196;rzte, Anw&#228;lte und Steuerberater. Mitunter lassen sich hier noch mehr Berufe aufz&#228;hlen, doch kommt es immer darauf an, in welchem Punkt die haupts&#228;chliche T&#228;tigkeit erfolgt. Da das Steuerrecht hier sehr viele unterschiedliche Deutungen zul&#228;sst, sollte man auf den Rat des Steuerberaters nicht verzichten, sondern sich diesen zu Herzen nehmen. Nur so wird man dauerhaft die beste Rechtsform und die beste steuerliche Regelung f&#252;r sich selbst finden k&#246;nnen.<br />
<span id="more-127"></span></p>
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		<item>
		<title>Die Pendlerpauschale ein ewiges hin und her</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 18:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist da los mit Pendlerpauschale? Erst wird sie gek&#252;rzt, jetzt ist sie wieder f&#252;r alle gefahreren Kilometer zur Arbeitsst&#228;tte absetzbar. Ein Segen f&#252;r alle Pendler, Arbeit f&#252;r die Finanz&#228;mter!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit war sie nicht mehr zu bekommen, die Rede ist, ganz klar, von der Pendlerpauschale. Einst kannte man es so, dass man eine Strecke zum Arbeitsplatz steuerlich voll geltend machen konnte, n&#228;mlich mit 0,30 â‚¬ je Kilometer. Doch unsere liebe Regierung kam nun auf den Gedanken, die Pendlerpauschale ab dem 01.01.2007 auszusetzen. Sie sollte nicht mehr ab dem ersten, sondern erst ab dem 21. Kilometer gezahlt werden. Millionen von Steuerzahlern waren betroffen, einige haben geklagt.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Im Dezember 2008 fiel dann die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe, die uns alle bewegt. Die Pendlerpauschale ist wieder zur&#252;ck, denn die Abschaffung der steuerlichen Absetzbarkeit verst&#246;&#223;t laut dem Bundesverfassungsgericht gegen das aktuell g&#252;ltige Grundgesetz in Deutschland. Arbeitnehmer w&#228;ren unfair und ungleich behandelt worden, indem die Pendlerpauschale erst ab dem 21. Kilometer gezahlt wurde. Deshalb kippte das Gericht die Regelungen und die Pendlerpauschale in ihrer alten Form ist wieder zur&#252;ck.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Doch damit nicht genug der guten Nachrichten, denn die Pendlerpauschale wird nicht erst ab 2009 gezahlt, nein, r&#252;ckwirkend zum 01.01.2007 kann sie nachverg&#252;tet werden. Damit kommen auf die deutschen Finanz&#228;mter wohl reichlich Auszahlungen zu viel gezahlter Steuern zu, denn die Pendlerpauschale macht doch einen nicht unbetr&#228;chtlichen Betrag aus, bedenkt man, wie viele Pendler es in Deutschland gibt.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Ab sofort kann man also wieder jeden Kilometer, der zur Arbeit f&#252;hrt, pauschal mit 0,30 Euro steuerlich geltend machen und die eigene Steuerlast auf diese Art und Weise senken. Das Thema war gerade im Dezember Stoff f&#252;r zahlreiche hitzige Diskussionen und auch andere Entscheidungen der Regierung wurden mitunter stark kritisiert. Bleibt abzuwarten, was dabei noch heraus kommen wird und welche &#196;nderungen uns demzufolge noch bevor stehen. Alles in allem ist die Entscheidung des Gerichts jedoch zu begr&#252;&#223;en, denn die Kosten f&#252;r Sprit und den Unterhalt des Wagens sind in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen, sodass es nur fair ist, dass Vater Staat sich an diesen Kosten beteiligt.<br />
<span id="more-116"></span></p>
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		</item>
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		<title>Muss man an die GEZ bezahlen?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GEZ will von jedem Geld - wirklich von jedem? GEZ â€“ gibt es M&#246;glichkeiten zur Befreiung von der Zahlungspflicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GEZ muss ein jeder B&#252;rger zahlen, sofern er ein Rundfunkempfangsger&#228;t bereit h&#228;lt. Ob er dieses tats&#228;chlich nutzt oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Das blo&#223;e Vorhandensein eines solchen Ger&#228;tes begr&#252;ndet die Pflicht zur Zahlung der GEZ Geb&#252;hren. Als solche Rundfunkempfangsger&#228;te z&#228;hlen dabei insbesondere der Fernseher, ein Radio, ein Handy, mit dem Fernsehprogramme empfangen werden k&#246;nnen, sowie Computer mit Internetzugang. Stellt ein Arbeitgeber am Arbeitsplatz ein solches Ger&#228;t zur Verf&#252;gung, so ist dieser ebenfalls dazu verpflichtet, dieses anzumelden. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/01/400867_r_k_by_ernst-rose_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Ernst Rose / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Grunds&#228;tzlich muss also jeder B&#252;rger Deutschlands diese Kosten auch bezahlen. Doch es gibt Ausnahmen. Denn einige Personengruppen k&#246;nnen sich auch von der Zahlung der GEZ befreien lassen. Dazu z&#228;hlen insbesondere sozial schwache Gruppen, wie die Empf&#228;nger von Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV. Aber auch Personen, die eine Grundsicherung im Alter oder aufgrund der Erwerbsunf&#228;higkeit erhalten, k&#246;nnen sich von der GEZ befreien lassen. Auch Schwerbehinderte, Bezieher von Berufsausbildungsbeihilfe usw. k&#246;nnen sich befreien lassen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Doch Achtung, die Befreiung von der GEZ ist ausschlie&#223;lich auf Antrag m&#246;glich. Dieser Antrag wird direkt bei der GEZ gestellt und kann nicht r&#252;ckwirkend gestellt werden. Das hei&#223;t, sofern man arbeitslos wird und man damit rechnet, dass man demn&#228;chst auf Hartz IV angewiesen sein wird, sollte man schon vorsorglich einen solchen Antrag zur Befreiung stellen. Denn fr&#252;hestens mit der Antragstellung ist die Befreiung m&#246;glich, auch wenn ein Befreiungsgrund schon vorher bestanden hat.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Den Antrag selbst kann man sich dabei problemlos auf den Internetseiten der GEZ downloaden. Auch ein formloser Antrag ist m&#246;glich, der direkt an die Hauptstelle der GEZ geschickt werden muss. Sollte man einen vorsorglichen Antrag auf Befreiung stellen, so ist der jeweilige Bewilligungsbescheid &#252;ber die Gew&#228;hrung von Hartz IV oder &#228;hnlichem sofort nachzureichen, sobald dieser vorliegt. Wird der Antrag gestellt, wenn man bereits zu einer der beschriebenen Personengruppen geh&#246;rt, so ist auch gleich ein entsprechender Bescheid beizuf&#252;gen.<br />
<span id="more-113"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umsatzsteuer &#8211; Soll- oder Istversteuerung?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann soll die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer abgef&#252;hrt werden - nach Zustellung der Rechnung (Soll-Versteuerung) oder erst nach Begleichung der Rechnung (Ist-Versteuerung)?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Gedanken tr&#228;gt, ein eigenes Unternehmen zu gr&#252;nden, der muss hierbei viele Dinge bedenken. Eines davon ist die Frage, ob man sich von der Umsatzsteuer befreien lassen oder sein Unternehmen von Anfang an umsatzsteuerpflichtig f&#252;hren m&#246;chte. Im letzteren Fall k&#246;nnen alle ausgewiesenen Umsatzsteuerbetr&#228;ge auf den Lieferantenrechnungen von der vereinnahmten Umsatzsteuer abgezogen werden. Allerdings muss man dann auch monatlich die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/352300_r_b_by_andreas-morlok_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Andreas Morlok / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Hat man sich dazu entschlossen, sein Unternehmen umsatzsteuerpflichtig zu f&#252;hren, so kann man des Weiteren zwischen der Ist- und der Soll-Versteuerung w&#228;hlen. Diese Wahl ist allerdings bindend und kann nicht mehr ver&#228;ndert werden. Die Ist-Versteuerung besagt dabei im Grunde genommen nichts anderes, als dass die auf den Rechnungen ausgewiesene Umsatzsteuer erst dann f&#228;llig ist, wenn die Rechnung auch tats&#228;chlich beglichen wurde. Bei der Soll-Versteuerung hingegen wird die ausgewiesene Umsatzsteuer mit dem Ausstellen der Rechnung f&#228;llig. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Damit zeigt sich ganz deutlich, dass in Zeiten sinkender Zahlungsmoral seitens der Kunden die Ist-Versteuerung die bessere Alternative ist. Denn hier muss man die Steuern nicht schon zahlen, bevor man sie &#252;berhaupt vereinnahmt hat. Mit der Ist-Versteuerung kann man also oft das eigene Unternehmen vor dem Ruin retten. Zwar kann man sich nicht erhaltene Umsatzsteuer, die aufgrund der Soll-Versteuerung bereits gezahlt wurde, im Rahmen der Steuererkl&#228;rung zur&#252;ck holen, allerdings muss man dementsprechend lange auf die Erstattung warten. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Gerade f&#252;r neu gegr&#252;ndete Unternehmen ist jedoch das Vorschie&#223;en der Umsatzsteuer f&#252;r mehrere Monate oder gar &#252;ber ein ganzes Jahr hinaus, finanziell kaum m&#246;glich. Deshalb sollte man direkt bei der Gr&#252;ndung die Ist-Versteuerung beantragen. Dies geschieht mit Hilfe des steuerlichen Erfassungsbogens, der f&#252;r jede Betriebsgr&#252;ndung ausgef&#252;llt werden muss. Nach der Anmeldung des Gewerbes auf der Stadtverwaltung werden die Daten automatisch an das Finanzamt, die IHK usw. weiter geleitet. Daraufhin erh&#228;lt der Gr&#252;nder die notwendigen Unterlagen, wie den steuerlichen Erfassungsbogen beispielsweise.<br />
<span id="more-107"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umsatzsteuer ist nicht immer Pflicht</title>
		<link>http://www.tbja.de/gebuehren/umsatzsteuer-ist-nicht-immer-pflicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht es Sinn, sich von der Umsatzsteuerpflicht befreien zu lassen? Oder sollte man sich f&#252;r die Umsatzsteuerpflicht entscheiden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umsatzsteuer, oder auch bekannt als Mehrwertsteuer, muss Jedermann zahlen. Damit soll der Mehrwert, also die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis von Produkten, versteuert werden. Man kennt sie deshalb im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Mehrwertsteuer. In Unternehmen hingegen spricht man eher von der Umsatzsteuer, die auf jeder Rechnung ausgewiesen sein muss. Dabei ist sowohl der aktuelle prozentuale Wert der Umsatzsteuer (zur Zeit 19 Prozent) anzugeben, als auch der Betrag, der sich daraus ergibt und auf welchen Nettobetrag sich dieser bezieht. Soweit so gut, doch nicht immer muss ein Unternehmen Umsatzsteuer auf seinen Rechnungen ausweisen. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/161823_r_k_by_konstantin-gastmann_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Konstantin Gastmann / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
L&#228;sst man sich laut Kleinunternehmerregelung von der Umsatzsteuer befreien, so darf man auf seinen Rechnungen die Umsatzsteuer nicht ausweisen. Daf&#252;r muss jedoch ein Vermerk auf den Rechnungen zu finden sein, aus dem hervorgeht, dass man laut der Kleinunternehmerregelung von der Umsatzsteuer befreit ist. Diese Variante ist allerdings nur m&#246;glich, wenn man einen Umsatz von 17.500 Euro j&#228;hrlich nicht &#252;berschreitet. Die Beantragung erfolgt direkt bei der Gr&#252;ndung des Unternehmens. &#220;bersteigt der Jahresumsatz diese Grenze, so wird man im folgenden Jahr automatisch umsatzsteuerpflichtig.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Ob man sich von der Umsatzsteuer befreien l&#228;sst, wenn man ein neues Unternehmen gr&#252;ndet, bleibt nat&#252;rlich jedem selbst &#252;berlassen. Man geht damit in jedem Fall der monatlichen Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung aus dem Wege. Allerdings kann man auch keine von Lieferanten ausgewiesene Umsatzsteuer geltend machen. Das bedeutet, erh&#228;lt man eine Rechnung von einem Lieferanten, auf der die Umsatzsteuer ausgewiesen ist, so kann man davon ausgehen, dass man diese von der eigenen Umsatzsteuerschuld abziehen kann, ist man umsatzsteuerpflichtig. Andernfalls z&#228;hlt der volle Betrag zu den Betriebsausgaben. Wer sehr viele und hohe Anschaffungskosten aufweist, der sollte sich eher f&#252;r die Umsatzsteuerpflicht entscheiden. Denn der Vorteil hierbei ist, dass man s&#228;mtliche gezahlten Vorsteuern von den vereinnahmten Umsatzsteuern abziehen kann. Dadurch senkt man automatisch die eigene Schuld an das Finanzamt und kann die Betriebsausgaben senken.<br />
<span id="more-106"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KFZ-Steuer mit Ratenzahlung finanzieren</title>
		<link>http://www.tbja.de/gebuehren/kfz-steuer-mit-ratenzahlung-finanzieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man die KFZ-Steuer mit Ratenzahlung finanzieren? Stimmt das Finanzamt einer Ratenzahlung zu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Halter eines PKWs ist vom Gesetz her dazu verpflichtet, f&#252;r seinen Wagen eine Haftpflichtversicherung abzuschlie&#223;en und die so genannte KFZ-Steuer daf&#252;r zu entrichten. Die KFZ-Steuer ist jedes Jahr f&#228;llig und zwar in der Regel in dem Monat, in dem das Auto erworben bzw. angemeldet wurde, was den Grund hat, dass die Steuer 12-monatlich berechnet wird und nicht Kalender j&#228;hrlich. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/269701_r_b_by_thommy-weiss_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Thommy Weiss / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Generell ist es so, dass die KFZ-Steuer in einem Betrag f&#228;llig bzw. zu zahlen ist. Ist es dem PKW-Halter aufgrund Zahlungsunf&#228;higkeit oder wegen eines finanziellen Engpasses nicht m&#246;glich, der Zahlung nachzukommen, ist es m&#246;glich, beim zust&#228;ndigen Finanzamt einen Antrag auf Ratenzahlung zu stellen. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Allerdings ist es hier zwingend notwendig, ein Schreiben der Bank vorzulegen, dass die Steuer nicht von der Bank als Vorausleistung bzw. dass kein Kredit daf&#252;r gew&#228;hrt wird. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die Gew&#228;hrung einer Ratenzahlung liegt im Ermessen des jeweiligen Sachbearbeiters, bei dem auch ein pers&#246;nliches Vorsprechen sinnvoll sein kann, um die Situation erl&#228;utern zu k&#246;nnen bzw. um schildern zu k&#246;nnen, warum es nicht machbar ist, die KFZ-Steuer in einem Betrag zu entrichten. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Stimmt der Sachbearbeiter des Finanzamtes einer Ratenzahlung zu, sollte man sich allerdings dar&#252;ber im Klaren sein, dass das Amt Zinsen daf&#252;r veranschlagt. Generell sollte man sich in jedem Fall, wenn es zu einer Zahlungsunf&#228;higkeit oder einen versp&#228;teten Zahlung kommen sollte, sich direkt mit dem Finanzamt in Verbindung setzen, um zum einen einer g&#252;tlichen Einigung nachkommen zu k&#246;nnen und um anderen zu vermeiden, dass der f&#228;llige Betrag angemahnt oder das Konto mitunter sogar gesperrt wird. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
H&#228;lt man die vereinbarte Ratenzahlung nicht ein, reagiert das Finanzamt in den meisten sehr schnell mit drastischen Mitteln, wie zum Beispiel mit einer Kontopf&#228;ndung oder sogar der Stilllegung des Wagens. Die KFZ-Steuer ist von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich, jedoch liegt der Betrag bei den meisten Wagen zwischen 100 und 150 Euro j&#228;hrlich. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Generell ist es so, dass das Finanzamt erst bei Betr&#228;gen ab 500 Euro einer Ratenzahlungsvereinbarung zustimmt, wenn also mehrere Fahrzeuge angemeldet sind<br />
<span id="more-105"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinsen versteuern</title>
		<link>http://www.tbja.de/gebuehren/zinsen-versteuern/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Zinsen muss man versteuern? Kann man die Steuerlast dr&#252;cken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso vielf&#228;ltig wie die unterschiedlichen Strategien, die es als Sparma&#223;nahmen gibt, sind auch die Vorgaben und Richtlinien die man zu beachten hat, wenn man mit Spargeldern bzw. mit den daraus entstandenen Zinsen Gewinne erwirtschaftet.<br />
So ist es gesetzlich vorgegeben, dass alle Eink&#252;nfte durch Zinsen, also jene aus Spareinlagen oder Wertpapiere und auch Eink&#252;nfte aus Kapitalverm&#246;gen, der Einkommensteuer unterliegen. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/444805_r_k_by_thorben-wengert_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Thorben Wengert / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Diese Eink&#252;nfte sind grunds&#228;tzlich zu versteuern und zwar in dem Kalenderjahr, in dem sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind.<br />
Entstehen Zinsen aus Sparguthaben, zum Beispiel von Sparkonten, so werden dieser mit Ablauf des Kalenderjahres f&#228;llig und m&#252;ssen somit im alten Jahr versteuert werden.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Um als Sparer die Zahlung bzw. der Abzug von Zinsabschl&#228;gen zu vermeiden, gibt es die M&#246;glichkeit, mit so genannten Freistellungsauftr&#228;gen den Abschlag g&#228;nzlich oder teilweise zu umgehen. Diese Freistellungsauftr&#228;ge d&#252;rfen die Summe von 801 Euro allerdings nicht &#252;bersteigen. Dieser Betrag setzt sich aus dem Sparer-Freibetrag und der Pauschale f&#252;r Werbungskosten zusammen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
F&#252;r Alleinstehende gilt als Ma&#223;stab ein Betrag von 801 Euro und f&#252;r Verheiratete von 1.602 Euro.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der Freibetrag f&#252;r Sparer betr&#228;gt hier 750 Euro f&#252;r Alleinstehende und f&#252;r verheiratete Personen 1.500 Euro, sofern das Ehepaar beim Finanzamt zusammen veranschlagt wurde.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der pauschale Betrag f&#252;r die Werbungskosten ist mit 51 Euro f&#252;r Alleinstehende und 102 Euro f&#252;r Eheleute veranschlagt.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Zu beachten ist bei diesen Vorgaben ebenfalls, dass der Freibetrag f&#252;r Sparer nicht h&#246;her sein darf, als die Kapitalertr&#228;ge, von denen die Werbungskosten bereits abgezogen wurden. In jedem Fall ist das Versteuern von Zinsertr&#228;gen ein breites Thema, &#252;ber das man sich generell vor einer Geldanlage ausf&#252;hrlich informieren und beraten lassen soll.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Dies kann man entweder bei der Bank direkt, in dem man das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch sucht oder man nimmt das Internet zur Hand.<br />
Dort hat man die M&#246;glichkeit, sich &#252;ber die unterschiedlichsten Themen im Steuerbereich und auch &#252;ber Kapitalanlagen, Sparstrategien und die Verzinsung dieser bzw. der Verzinsung der Steuer zu belesen.<br />
<span id="more-73"></span></p>
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		<title>Abgaben</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgaben muss jeder Haushalt und jedes Unternehmen bezahlen - doch welche Abgaben gibt es genau?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Abgaben fasst man alle staatlichen Erhebungen zusammen. Alles was der Staat vom B&#252;rger (oder Unternehmen) einnimmt, sind Abgaben. Man kann sie noch in Geb&#252;hren, Beitr&#228;gen und Steuern einteilen.</p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/441244_r_b_by_juana-kre-ner_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Juana Kre&#223;ner/ PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Geb&#252;hren bezahlt der B&#252;rger f&#252;r die Beanspruchung einer Leistung. Beitr&#228;ge werden dagegen f&#252;r die M&#246;glichkeit, so eine Leistung in Anspruch nehmen zu k&#246;nnen, bezahlt.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Beitr&#228;ge sind z.B. alle Abgaben, die ein Arbeitnehmer bezahlt (Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, ect.) &#8211; eine Geb&#252;hr muss man z.B. bezahlen, wenn man einen neuen Personalausweis braucht, ein Gewerbe anmeldet, ect.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Neben diesen Abgaben sind nat&#252;rlich die Steuern nicht zu vergessen. Hier nimmt der Staat den gr&#246;&#223;ten Teil ein. Steuern wird auf alle m&#246;glichen Sachen bezahlt werden. Ob man nun ein Haus besitzt (Grundsteuer), einen Hund h&#228;lt (Hundesteuer) oder raucht (Tabaksteuer). Auf alles m&#246;gliche gibt es Steuern.</p>
<p><span id="more-64"></span></p>
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		<title>Studiengeb&#252;hren</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebühren & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man sich von der Zahlung von Studiengeb&#252;hren befreien lassen? Oder gibt es einen Zuschuss? Was tun, wenn man die Studiengeb&#252;hren nicht aufbringen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute studieren will, der hat es nicht leicht. Neben der Miete f&#252;r eine Wohnung oder ein Zimmer muss man auch noch das Geld f&#252;r Lehrmaterial sowie die Studiengeb&#252;hren aufbringen. Diese fallen pro Semester an und sind nicht gerade sonderlich niedrig. Die Studenten, die sich eigentlich auf das Studium an sich konzentrieren sollten, werden dadurch regelrecht dazu gezwungen, einen Nebenjob anzunehmen, um auch wirklich alle Kosten tragen zu k&#246;nnen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/328180_r_k_by_klaus-uwe-gerhardt_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Klaus-Uwe Gerhardt / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong>  </p>
<p>Ausnahmen gibt es nur, wenn man einen entsprechenden Studienkredit beantragt, der aber vielen Studenten auch ein Graus ist, stellen sie sich darunter doch den ersten Schritt in die Schuldenfalle vor.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die Studiengeb&#252;hren umgehen zu k&#246;nnen, ja das w&#228;re die ideale L&#246;sung. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Denn diese Geb&#252;hren unterscheiden sich nicht nur in ihrer H&#246;he von Bundesland zu Bundesland, von Stadt zu Stadt, ja sogar von Uni zu Uni. Auch m&#246;gliche Befreiungen werden &#252;berall anders gehandhabt.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Vor allen Dingen kann man sich von den Studiengeb&#252;hren befreien lassen, wenn man ein Semester pasuiert, Zivil- oder Wehrdienst leistet oder ein Auslandssemester absolviert. Da man w&#228;hrend dieser Zeit nicht an der Uni studiert, kann man sich f&#252;r den betreffenden Zeitraum auch entsprechend von den Studiengeb&#252;hren befreien lassen. Weitere M&#246;glichkeiten, um befreit zu werden, stellen in aller Regel Kinder dar. Hat man ein Kind, welches zu versorgen ist, kann man sich also ebenfalls befreien lassen, wobei aber auch hier wieder bei jeder Uni andere Regelungen gelten.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Viele Unis bieten auch eine Befreiung f&#252;r besonders begabte Studenten an. Diese werden mittels spezieller Tests ermittelt und erhalten sodann die Befreiung. Allerdings wird hier oft eine Quote vorgegeben, die nicht &#252;berschritten werden darf, sodass hier nur einige wenige Studenten in den Genuss der Befreiung kommen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
&#220;ber die genauen Regelungen hinsichtlich der Befreiung von den Studiengeb&#252;hren sollte sich deshalb jeder Student an der eigenen Uni informieren, da man nur hier ausreichende Informationen erh&#228;lt.<br />
<span id="more-60"></span></p>
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