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	<title>Finanzen &#187; konto</title>
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	<description>Alles rund ums Geld.</description>
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		<title>Was ist das Besondere am Jugendgirokonto?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 18:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte unser Kind &#252;ber ein Girokonto verf&#252;gen? Welche Unterschiede bestehen zum Erwachsenenkonto und wie wird eine &#220;berziehung verhindert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Kinder sollten nach M&#246;glichkeit fr&#252;hzeitig lernen, mit Geld umzugehen. Deshalb ist es wichtig, dass sie bereits in jungen Jahren ein eigenes Girokonto erhalten. Denn grunds&#228;tzlich muss man sagen, dass das Girokonto heute das wichtigste Zahlungsmittel &#252;berhaupt ist. Fast alle Zahlungen laufen heutzutage bargeldlos ab, in der Regel per Kartenzahlung, Lastschriftverfahren, Dauerauftrag oder &#220;berweisung. Je fr&#252;her die Kinder und Jugendlichen den Umgang mit dem Zahlungsmittel Girokonto erlernen, desto einfacher werden sie es sp&#228;ter in der Erwachsenenwelt haben. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/344085_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Staphanie Hofschlaeger / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Dabei ist jedoch stets zu beachten, dass beim Jugend Girokonto einige Dinge anders laufen, als beim Konto f&#252;r Erwachsene. Zun&#228;chst einmal kann das Konto grunds&#228;tzlich auf den Namen des Jugendlichen laufen. Dennoch m&#252;ssen beide Elternteile den Antrag auf Er&#246;ffnung eines Jugend Girokontos mit unterzeichnen. Des Weiteren k&#246;nnen die Eltern mit der Bank gewisse Absprachen treffen. So ist es m&#246;glich, dass der Jugendliche nur einen bestimmten Betrag pro Monat vom Konto abheben darf oder bei einer Abhebung nur bis zu einem bestimmten H&#246;chstbetrag verf&#252;gen darf. Die Eltern k&#246;nnen hierbei also sehr individuelle Absprachen mit der Bank treffen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Eine weitere Besonderheit beim Jugend Girokonto besteht darin, dass hier kein Dispositionskredit m&#246;glich ist. Jugendliche d&#252;rfen sich nicht verschulden, demzufolge ist auch eine &#220;berziehung des Kontos nicht m&#246;glich. Ebenfalls erhalten die Kinder und Jugendlichen eine normale Bankkarte. Mit dieser k&#246;nnen sie am Kontoauszugsdrucker Kontoausz&#252;ge holen, Geld am Automaten abheben und in den Gesch&#228;ften damit bezahlen. Eine Bankkarte f&#252;r das Jugend Girokonto wird allerdings nur so ausgestellt, dass die Jugendlichen mit Eingabe der Geheimzahl zahlen k&#246;nnen. Die Zahlung mittels Unterschrift ist nicht m&#246;glich. Hierbei wird die Deckung des Kontos nicht &#252;berpr&#252;ft, es k&#246;nnte also zu einer &#220;berziehung kommen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Weiterhin werden die Jugend Girokonten generell kostenfrei angeboten. Der Sinn des Ganzen besteht darin, dass man so bereits die Kunden von morgen an die eigene Bank binden will. Allerdings werden mit Vollendung des 18. Lebensjahrs, bzw. Abschluss der Ausbildung auch die Jugend Girokonten in der Regel in kostenpflichtige Konten umgewandelt.<br />
<span id="more-115"></span></p>
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		<item>
		<title>Kann man eine &#220;berweisung zur&#252;ckholen?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell vertippt man sich einmal bei einer &#220;berweisung. Dann ist die Not gro&#223; - kann man so eine &#220;berweisung wieder zur&#252;ckholen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es vor, dass man sich bei der &#220;berweisung vertut. Da wird ein Zahlendreher in der Kontonummer oder Bankleitzahl erst nach dem Absenden der &#220;berweisung entdeckt und die Not ist gro&#223;. Denn erfahrungsgem&#228;&#223; ist es alles andere als einfach, eine &#220;berweisung zu stornieren. Doch es ist m&#246;glich. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/352300_r_b_by_andreas-morlok_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Andreas Morlok / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Hierbei ist vor allen Dingen Eile geboten. Denn die Zeit, innerhalb derer eine &#220;berweisung noch zur&#252;ck geholt werden kann, ist &#228;u&#223;erst knapp bemessen. Sofern man eine Online &#220;berweisung get&#228;tigt hat, besteht bei vielen Banken die M&#246;glichkeit, diese noch eine halbe Stunde nach Absendung zu bearbeiten. Dabei kann die Kontonummer noch ge&#228;ndert werden oder die &#220;berweisung kann komplett gel&#246;scht werden. Ist aber diese Schonfrist um, so bleibt einem nichts anderes &#252;brig, als seine Bank aufzusuchen.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Dabei sollte man ihr den Fall schildern und erkl&#228;ren, um welche &#220;berweisung es genau geht. Wichtig dabei ist, dass man so schnell wie nur irgend m&#246;glich zur Bank geht. Die Bank wird dann die betreffenden Daten der &#220;berweisung aus dem Computer ziehen, diese ausdrucken und mit der Bitte um Abweisung des Geldeingangs an die jeweilige Empf&#228;ngerbank faxen. Sollte das Geld bei dieser noch nicht eingetroffen sein, wird die Empf&#228;ngerbank den Geldeingang entsprechend abweisen. Ist jedoch das Geld schon bei der Bank eingegangen, besteht keine M&#246;glichkeit mehr, die &#220;berweisung zur&#252;ck zu holen. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
In diesen F&#228;llen muss man sich direkt mit dem Empf&#228;nger in Verbindung setzen, ihm die Situation schildern und darum bitten, dass er das Geld zur&#252;ck &#252;berweist. Weigert er sich, so muss man eine Anzeige erstatten, weil dem falschen Empf&#228;nger das Geld ja gar nicht zusteht. Hier landen solche F&#228;lle dann regelm&#228;&#223;ig vor Gericht.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Hat man es geschafft, die &#220;berweisung noch &#252;ber die eigene Bank zur&#252;ck zu holen, so muss man allerdings damit rechnen, dass diese f&#252;r den entstandenen Aufwand auch entsprechende Geb&#252;hren berechnet. Wie hoch diese sind, das ist je nach Kreditinstitut unterschiedlich.<br />
<span id="more-114"></span></p>
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		<item>
		<title>Weltweit kostenlos Geld abheben</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit kostenlos Geld abheben? Hat man ein kostenloses Girokonto kann man evtl. sogar weltweit kostenlos Geld abheben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man in den Urlaub f&#228;hrt, sollte man eine flexible und m&#246;glichst g&#252;nstige Reisekasse besitzen. So mancher Kunde hat schon ahnungslos mit seiner EC Karte im Ausland Geld an einem Automaten abgehoben und sp&#228;ter erstaunt festgestellt, dass dies ein teurer Spa&#223; war.</p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/405486_r_b_by_andreas-morlok_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Andreas Morlok / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Bargeld in gr&#246;&#223;eren Mengen mit sich f&#252;hren ist zu unsicher, denn wird dies gestohlen, ist die Reisekasse leer. Eine gute Alternative ist eine Kreditkarte, mit der man weltweit kostenlos Geld abheben kann.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Oftmals wird f&#252;r ein <a href="http://www.finanzprodukte24.de/">kostenloses Girokonto</a> auch noch eine Kreditkarte angeboten. Vor allem Direktbanken sind in diesem Bereich f&#252;hrend und bieten an mit einer Kreditkarte weltweit an allen Bargeldautomaten kostenlos Geld abheben zu k&#246;nnen. Eine Kreditkarte ist zudem ein sehr sicheres Zahlungsmittel, denn geht sie einmal verloren oder wird gestohlen, kann man sie problemlos mit einem kurzen Telefonanruf sperren lassen und erleidet keine finanziellen Verluste. Allerdings muss man auch ein wenig aufpassen, wenn man auf ein Angebot st&#246;&#223;t, welches weltweit kostenlos Geld abheben anbietet. Manchmal ist im Kleingedruckten versteckt, dass sich dieses Angebot nur auf europ&#228;ische L&#228;nder beschr&#228;nkt und nicht wie ausgeschrieben auf die ganze Welt ausdehnt.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Ein weiterer Vorteil im Ausland Bargeld an einem Automaten bekommen zu k&#246;nnen, man erh&#228;lt das Geld direkt in der Landesw&#228;hrung und muss keine Wechselkurse beachten. Der gr&#246;&#223;te Anbieter ist eine Direktbank, welche &#252;ber die VISA Card dieses Angebot bereith&#228;lt.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der Trick bei der Sache ist eigentlich ganz simpel, denn mit dem Angebot der VISA Card ist immer die Er&#246;ffnung eines Girokontos verbunden. Ob sich dann ein Wechsel lohnt oder ein zus&#228;tzliches Konto, sollte man genau &#252;berlegen. In einem <a href="http://www.finanzprodukte24.de/girokonto-test.html">Girokonto Test</a> erf&#228;hrt man ob sich das neue Girokonto tats&#228;chlich lohnt. Am besten ist es, sich vorher in etwa auszurechnen, wie oft man &#252;berhaupt ins Ausland in den Urlaub f&#228;hrt und wie oft man im Durchschnitt auch tats&#228;chlich vor Ort Geld abheben muss.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Wenn man n&#228;mlich nur einmal im Jahr in den Urlaub f&#228;hrt oder gar weniger und evt. damit auskommt in dem Zeitraum nur zweimal Geld abzuholen, dann ist es evt. preiswerter die vorhandene Kreditkarte zu nutzen. Denn was man auf der einen Seite vermeintlich spart, muss man auf der anderen Seite an Kosten f&#252;r das dazu geh&#246;rige Girokonto wieder aufbringen.<br />
<span id="more-97"></span></p>
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		<title>Konto in der Schweiz</title>
		<link>http://www.tbja.de/konto/konto-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Konto in der Schweiz er&#246;ffnen â€“ wie geht das? Was bringt das f&#252;r Vorteile?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus welchen Gr&#252;nden auch immer, ist es f&#252;r viele Einwohner der Bundesrepublik Deutschland heute sehr reizvoll, ein Konto in der Schweiz zu er&#246;ffnen bzw. seine Bankgesch&#228;fte dorthin zu verlagern. Aber auch f&#252;r Personen, die hier zu Lande Probleme mit negativen Eintr&#228;gen in der SCHUFA oder gar Kontopf&#228;ndungen hinter sich haben, ist ein Konto in der Schweiz empfehlenswert, da diese Personen in Deutschland kein Girokonto mehr bekommen werden. Da die so genannte Kreditsicherung nur national bzw. innerstaatlich betrieben wird, ist es f&#252;r die Schweiz unerheblich, ob der potentielle Kontoinhaber in Deutschland negativ in Erscheinung getreten ist. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/68713_r_by_claudia-hautumm_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Claudia Hautumm / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die Er&#246;ffnung eines Kontos in der Schweiz ist wesentlich einfacher, als man glaubt. Viele Schweizer Banken bieten ihren neuen Kunden die M&#246;glichkeit, ein Konto per Post zu er&#246;ffnen oder aber auf dem pers&#246;nlichen Weg. Vom Kontoinhaber werden Unterlagen gefordert wie zum Beispiel einen Reisepass, Angaben zur Person und ihrem Geld und Nachweis, aus dem ersichtlich ist, woher das Geld kommt, welches der Kunde einzahlen m&#246;chte. So wird zum Beispiel bei einem Verkauf eines Hauses eine Kopie vom Vertrag bzw. ein Verkaufsbeleg gefordert. Diese ganzen Angaben ben&#246;tigt die Bank, da das Schweizer Gesetz zur Bek&#228;mpfung von Geldw&#228;sche eingehalten werden muss.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Bei einer pers&#246;nlichen Kontoer&#246;ffnung nimmt man als vermeintlicher Kunde alle Unterlagen und Dokumente mit zum Termin in der Bank bzw. bei der Gesch&#228;ftsstelle. Dies dauert etwa zwei bis drei Stunden. Des Weiteren bieten die Banken in der Schweiz die M&#246;glichkeit, ein Konto auf dem Postweg zu er&#246;ffnen. Hierzu erh&#228;lt man auf der Homepage der Bank ein Antragsformular, welches man ausf&#252;llt und mit allen erforderlichen Unterlagen bzw. Kopien an die Bank einsendet. Bis das Konto dann freigeschaltet ist und genutzt werden kann, vergehen in der Regel etwa 10 bis 14 Tage.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Dank des Internets ist die Verwaltung eines Schweizer Girokontos &#228;u&#223;erst einfach gestaltet und genauso komfortabel zu nutzen wie bei einem deutschen Konto.<br />
<span id="more-93"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses Girokonto 2</title>
		<link>http://www.tbja.de/konto/kostenloses-girokonto-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind kostenlose Girokonten immer kostenlos? Worauf muss man beim Vertrag achten? Wo kommen versteckte Kosten auf einen zu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder h&#246;rt man aktuell, dass man bei vielen Banken ein kostenloses Girokonto er&#246;ffnen kann. Doch kostenlose Girokonten sind nicht immer zu 100 Prozent kostenlos. Denn schaut man sich einmal die genauen Vertragsbedingungen an, so wird einem schnell klar, dass viele der angeblichen kostenlosen Girokonten nur dann wirklich kostenlos sind, wenn bestimmte Bedingungen erf&#252;llt werden k&#246;nnen. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/405486_r_b_by_andreas-morlok_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Andres Morlok / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
So gibt es viele Banken, die verlangen, dass ein monatlicher Geldeingang in H&#246;he einer bestimmten Mindestsumme auf dem Konto verbucht wird. Leider ist dieser oft so unrealistisch hoch, dass der Otto-Normal-Verbraucher einen solchen Geldeingang aufgrund eines niedrigeren Einkommens nicht erbringen kann. In diesen F&#228;llen werden dann aber wieder Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren verlangt. Andere Banken wiederum setzen voraus, dass ein bestimmter Betrag auf dem Konto verbleiben muss, damit keine Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr erhoben wird. Doch auch dies ist f&#252;r viele Menschen einfach nicht machbar.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Wieder andere Banken verlangen tats&#228;chlich keine Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr. Daf&#252;r langen sie aber bei den ausgef&#252;hrten Transaktionen auf dem Konto teils kr&#228;ftig zu. Das hei&#223;t, der Kunde muss jede &#220;berweisung, jeden Dauerauftrag bezahlen. Zwar fallen hier meist nur einige Cent pro &#220;berweisung an, jedoch kann sich auch dies bei sehr vielen Transaktionen durchaus summieren. Wieder andere Banken werden als Gemeinschaft, Genossenschaft oder Verein gef&#252;hrt.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Dabei werden zwar die Kontof&#252;hrung und auch die einzelnen Transaktionen v&#246;llig kostenfrei angeboten, doch bei Kontoer&#246;ffnung muss man erst einmal einen Mitgliedsbeitrag zahlen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
An diesen Beispielen erkennt man schnell, dass die Kontof&#252;hrung nur bei den wenigsten Banken tats&#228;chlich v&#246;llig kostenfrei ist, wie es in der Werbung immer versprochen wird. Die besten Chancen hat man dabei vor allen Dingen bei den Direktbanken. Diese k&#246;nnen mitunter besonders g&#252;nstige Konditionen anbieten, was meist daran liegt, dass sie kein Filialnetz unterhalten m&#252;ssen, welches ja wiederum mit Kosten f&#252;r Miete und Personal verbunden ist.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Allerdings kann man die Direktbanken dann auch nur via E-Mail, Fax oder Telefon, nicht jedoch pers&#246;nlich erreichen.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EU-Standard&#252;berweisung</title>
		<link>http://www.tbja.de/konto/eu-standardueberweisung/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[EU-Standard&#252;berweisung - wie funktioniert sie? Wie lange dauert sie? Was brauche ich daf&#252;r?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bargeldloses Zahlen, egal ob mit Kredit- oder EC-Karte, Lastschriftverfahren oder &#220;berweisung, wird heute immer beliebter. Vor allem durch das Internet erfreuen sich diese Zahlungsmittel immer gr&#246;&#223;erem Zulauf und auch das Einkaufen im Ausland bzw. in ausl&#228;ndischen Online-Shops findet immer mehr begeisterte Kunden. Besonders in so genannten Online-Auktionsh&#228;usern sind die H&#228;ndler meist im Ausland ans&#228;ssig und bei einem Einkauf dort, wird in der Regel entweder mit Kreditkarte oder per &#220;berweisung gezahlt. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/405486_r_b_by_andreas-morlok_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Andreas Morlok / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Eine solche &#220;berweisung wird auch als EU-&#220;berweisung bzw. als Auslands&#252;berweisung bezeichnet. Um eine solche &#220;berweisung ausf&#252;hren zu k&#246;nnen, ist es erforderlich, dass die W&#228;hrung in EURO bleibt und einen Betrag von bis zu maximal 50.000 Euro nicht &#252;bersteigt.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Um einen reibungslosen Transfer auf das ausl&#228;ndische EU-Konto zu gew&#228;hrleisten, ben&#246;tigt man vom H&#228;ndler, bei dem man eingekauft hat, die internationale Bank-Kontonummer, auch IBAN genannt und der g&#252;ltige SWIFT-Code, der zur Identifizierung des Kreditinstitutes des Beg&#252;nstigten erforderlich ist. Werden diese Kriterien nicht erf&#252;llt, ist es m&#246;glich, dass zus&#228;tzliche Geb&#252;hren von der Bank f&#252;r diese &#220;berweisung erhoben werden.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
F&#252;r Kunden der meisten deutschen Banken ist es mittlerweile so, wenn ein geb&#252;hrenfreies Girokonto existiert, bei dem die Kosten f&#252;r &#220;berweisung in den Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren enthalten sind, so sind dementsprechend auch die &#220;berweisungen in EU/EWR-Staaten kostenfrei. Da es aber keine generelle bzw. einheitliche Regelung f&#252;r die hier ans&#228;ssigen Banken gibt und die Kosten von Bank zu Bank unterschiedlich sind, sollte man vor T&#228;tigung einer EU-&#220;berweisung R&#252;cksprache mit der Bank halten, um die genauen Geb&#252;hren zu erfragen.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Die Dauer f&#252;r den Transfer eines Betrages mit einer EU-&#220;berweisung betr&#228;gt in der Regel 5 Werktage. F&#252;r jeden weiteren Tag, den die Summe zu sp&#228;t beim Beg&#252;nstigen erreicht, hat der Kunde Anspruch auf Zinsen, in der H&#246;he von f&#252;nf Prozent, &#252;ber dem Basiszinssatz liegend. Schadensersatzanspr&#252;che erfordern kein Verschulden durch die Bank und stehen dem Kunden automatisch zu.<br />
<span id="more-70"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bank&#252;berweisung</title>
		<link>http://www.tbja.de/konto/bank-ueberweisung/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bank&#252;berweisung ist nicht mehr wegzudenken aus dem Zahlungsverkehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bieten Banken und Kreditinstitute ihren Kunden immer mehr M&#246;glichkeiten, um ihre Zahlungsvorg&#228;nge abschlie&#223;en bzw. &#220;berweisungen t&#228;tigen zu k&#246;nnen. Die bekannteste und auch bew&#228;hrteste Art und Weise ist wohl die &#220;berweisung mit einem daf&#252;r vorgesehen Formular, dem &#220;berweisungstr&#228;ger. </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/405486_r_b_by_andreas-morlok_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Andreas Morlok / PIXELIO</div>
</div>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Mit diesem Formular, welches man in seiner Bank abgibt, veranlasst man die Bank, vom seinem Konto einen bestimmten Betrag auf ein anderes Konto bzw. an ein anderes Kreditinstitut zu &#252;berweisen. Hierzu ben&#246;tigt man die pers&#246;nlichen Daten des jeweiligen Kontoinhabers, die Bankdaten, den zu &#252;berweisenden Betrag und gegebenenfalls einen Verwendungszweck. Der Transfer dauert in der Regel zwischen 2 und 3 Werktagen, ist aber von Bank zu Bank unterschiedlich. </p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Um Kunden den Weg auf die Bank zu ersparen, haben viele Banken mittlerweile das so genannte Telefon-Banking eingerichtet. Dazu erh&#228;lt der Kontoinhaber ein pers&#246;nliches Kennwort und kann damit bei einer Hotline der Bank anrufen und dort die erforderliche &#220;berweisung telefonisch an den Kundenbetreuer durchgeben. Dies ist eine gute M&#246;glichkeit, wenn eine &#220;berweisung kurzfristig get&#228;tigt werden muss und die Bankfiliale bereits geschlossen hat. Allerdings sollte man sich dar&#252;ber bewusst sein, dass auch hier der Transfer wie sonst auch, mehrere Werktage in Anspruch nehmen kann. </p>
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Eine &#228;u&#223;erst schnelle Variante, eine Bank &#220;berweisung in Auftrag zu geben, ist das Internet-Banking. Dies bieten heute so gut wie alle Banken f&#252;r ihre Kunden an und in Zeiten, in denen das Internet f&#252;r alles genutzt werden kann, wird das Online-Banking auch ebenso gerne in Anspruch genommen. Der Kontoinhaber erh&#228;lt Zugangsdaten wie eine Identifizierungsnummer und eine Geheimzahl, mit der sich der Nutzer dann &#252;ber die Homepage der Bank anmelden kann und somit Zugriff auf sein Konto hat. Dies erm&#246;glicht dem Kunden, einen weltweiten Zugriff und dies rund um die Uhr. Zu jeder Zeit kann dann mit einer entsprechenden Online-Verbindung eine &#220;berweisung get&#228;tigt werden. </p>
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Soll diese auf eine Bank beim selben Kreditinstitut gebucht werden, ist diese in der Regel innerhalb einem Werktag auf dem jeweiligen Konto, f&#252;r andere Banken gilt auch hier die Dauer von zwei bis drei Werktagen.</p>
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		<title>EC-Karte</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich jeder hat eine EC-Karte. Wie funktioniert die Zahlung mit EC-Karte aber genau? Ist die Zahlung sicher?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage hat so gut wie jeder Einwohner der Bundesrepublik Deutschland, der im Besitz eines privaten Girokontos ist, eine EC-Karte, um bargeldlos zahlen zu k&#246;nnen. Die Eurocheque-Karte, welche heute als Maestro-Karte bezeichnet wird, kann als Zahlungsmittel in Kaufh&#228;usern, Gesch&#228;ften, zum Abheben von Bargeld an Geldautomaten oder auch zum Bezahlen an Tankstellen genutzt werden. </p>
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<div>© Manwalk / PIXELIO</div>
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Viele Gesch&#228;fte haben diese Zahlungsweise akzeptiert, da es eine &#228;u&#223;erst kosteng&#252;nstige Variante ist, wenn die Kunden mit der EC-Karte einkaufen bzw. zahlen und vor allem sehr kundenfreundlich. Lediglich mit der Unterschrift des Karteninhabers wird die Zahlung in die Wege geleitet.<br />
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Die Karte wird hierzu vom Kassierer eingelesen und damit werden Kunden- und Bankdaten, sowie Kontonummer und Kreditinstitut, und der Rechnungsbetrag  an das Gesch&#228;ft &#252;bermittelt  und  die Unterschrift des Kunden best&#228;tigt den korrekten Vorgang. In der Regel wird der offen stehende Betrag dann etwa ein bis zwei Tage sp&#228;ter dem Konto des Karteninhabers belastet und der Kaufvorgang ist damit abgeschlossen. Innerhalb sechs Wochen hat der Kontoinhaber dann die M&#246;glichkeit, die Lastschrift zur&#252;ckzuziehen, sollte er einen Widerspruch einlegen. Dies ist ein eindeutiger Vorteil f&#252;r den Kontoinhaber, allerdings ein wesentlicher Nachteil f&#252;r den H&#228;ndler, der im Falle einer gerechtfertigten Abbuchung sehen muss, wie er die offene Forderung auf anderem Wege eintreiben kann.<br />
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<strong> </strong><br />
Des Weiteren birgt das Zahlen mit EC-Karte f&#252;r den H&#228;ndler auch das Risiko, dass lediglich gepr&#252;ft wird, ob die Karte gesperrt ist und nicht, ob das Konto des Karteninhabers auch ausreichend gedeckt ist. Um also eventuellen Zahlungsausf&#228;llen aufgrund mangelnder Kontodeckung vorzubeugen, wurde das Zahlen mit EC-Karte auf die Eingabe der Geheimzahl, auch PIN genannt, erweitert.<br />
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Hier wird bei PIN-Eingabe gepr&#252;ft, ob das Konto ausreichend Guthaben f&#252;r die Zahlung aufweist. F&#252;r den Kontoinhaber hat diese Zahlungsweise allerdings den Nachteil, da der Zahlungsvorgang mit der pers&#246;nlichen Geheimzahl verifiziert wird, dass kein Widerspruch mehr gegen die Buchung eingelegt werden kann.<br />
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Somit sollte also ein EC-Karten-Besitzer keinesfalls die Geheimzahl zusammen mit der Karte im Geldbeutel aufzubewahren, um im Falle eines Diebstahls vor unsachgem&#228;&#223;er Nutzung gesch&#252;tzt zu sein. </p>
<p><span id="more-67"></span></p>
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		<title>Bankeinzug</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezahlen per Bankeinzug wird immer beliebter. Doch ist das auch sicher? Welche Daten muss man unbedingt angeben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Waren oder Dienstleistungen kauft, hat man grunds&#228;tzlich unterschiedliche M&#246;glichkeiten, diese zu bezahlen.<br />
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<strong> </strong><br />
Im Internet werden bei K&#228;ufen sowohl die Zahlung per Vorkasse, Nachnahme oder auch Bankeinzug angeboten. Ebenfalls finden sich die Zahlung per Kreditkarte oder auch Paypal. Der Bankeinzug zum Beispiel kommt aber noch deutlich h&#228;ufiger vor.<br />
<strong> </strong>  </p>
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  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/405486_r_b_by_andreas-morlok_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Andreas Morlok/ PIXELIO</div>
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So werden Miete, Telefonrechnung und Stromkosten in aller Regel per Bankeinzug bezahlt. Dabei unterscheidet man zwischen dem Abbuchungsverfahren und der Einzugserm&#228;chtigung. Die Einzugserm&#228;chtigung ist f&#252;r den Kunden deutlich sinnvoller. Denn sollte einmal ein Bankeinzug stattgefunden haben, der in seiner H&#246;he oder anderem nicht gerechtfertigt war, so hat der Kontoinhaber die M&#246;glichkeit, das Geld innerhalb einer Frist von sechs Wochen nach Abbuchung wieder zur&#252;ck buchen zu lassen. Bei einem Abbuchungsauftrag ist dies dagegen nicht m&#246;glich.<br />
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<strong> </strong><br />
Die Zahlung per Bankeinzug eignet sich vor allen Dingen f&#252;r all jene Forderungen, die immer wieder kehren, aber nicht st&#228;ndig gleich hoch bleiben. Das hei&#223;t, die Miete, die ja in der Regel &#252;ber einen langen Zeitraum gleich hoch bleibt, kann man auch per Dauerauftrag bezahlen. Die Telefonrechnung hingegen variiert in der Regel von Monat zu Monat.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
So lohnt sich hier der Bankeinzug doch eher, da man sich dabei als Kunde nicht weiter k&#252;mmern muss. Zudem bietet der Bankeinzug die M&#246;glichkeit, seine Rechnungen immer fristgerecht zu bezahlen. Dies haben auch die Telefongesellschaften erkannt. Sie sind der Meinung, wer seine Telefonrechnung &#252;berweisen will, der kann dies gern tun, muss daf&#252;r aber bei vielen Gesellschaften mittlerweile auch einen Mehrpreis bezahlen, der h&#228;ufig um die ein bis zwei Euro betr&#228;gt â€“ und zwar monatlich!<br />
Grunds&#228;tzlich ist die Zahlung per Bankeinzug also zu empfehlen.<br />
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Auch die Miete sollte mit diesem bezahlt werden. Zum einen ist dann die p&#252;nktliche Zahlung garantiert, zum anderen kann auch bei einer evtl. Erh&#246;hung der Miete diese sofort eingezogen werden. Allerdings muss man beim Bankeinzug auch immer auf ein ausreichend gedecktes Konto achten. Andernfalls wird die Lastschrift wieder zur&#252;ck gezogen, was in vielen F&#228;llen mit weiteren Kosten verbunden ist.<br />
<span id="more-62"></span></p>
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		<title>Dauerauftrag</title>
		<link>http://www.tbja.de/konto/dauerauftrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[konto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tbja.de/konto/dauerauftrag</guid>
		<description><![CDATA[Zahlung per Dauerauftrag - wo rentiert sich ein Dauerauftrag? Wie richtige ich einen ein? Was muss ich bei einem Dauerauftrag beachten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dauerauftrag stellt eine zunehmend beliebte Variante der Zahlung von bestimmten Rechnungen dar. Der Vorteil dabei liegt klar auf der Hand: Einmal eingerichtet l&#228;uft der Dauerauftrag automatisch weiter.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong> </p>
<div class="img alignright" style="width: 250px;">
  <img src="http://www.tbja.de/wp-content/uploads/2010/04/405486_r_b_by_andreas-morlok_pixeliode.jpg" alt="" width="250" height="195"></p>
<div>© Andreas Morlok / PIXELIO</div>
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Besonders gut eignet sich der Dauerauftrag f&#252;r alle wiederkehrenden Zahlungen, die dabei aber gleich hoch bleiben m&#252;ssen. So sind beliebte Zahlungen, die man per Dauerauftrag ausf&#252;hrt, etwa die Miete oder der monatliche Stromabschlag. Die Zahlungen, die dagegen nur einmal im Jahr oder &#228;hnliches anfallen, wie etwa Versicherungen usw. sollte man per &#220;berweisung bezahlen. Erfahrungsgem&#228;&#223; ergeben sich hierbei immer wieder Unterschiede in den einzelnen Beitr&#228;gen, sodass man hier durchaus eher eine &#220;berweisung veranlassen sollte.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Den Dauerauftrag selbst kann man dabei sowohl bei der Bankfiliale direkt vor Ort einrichten oder auch online. Dabei muss man die Bankverbindung des Empf&#228;ngers ebenso angeben, wie den Betrag und den Zeitpunkt, zu dem dieser &#252;berwiesen werden soll. Wichtig dabei ist, dass wenn eine bestimmte F&#228;lligkeit gegeben ist, man den Dauerauftrag so terminiert, dass er einige Tage vorher ausgef&#252;hrt wird. Die Banklaufzeiten betragen etwa zwei bis drei Tage und sollten in jedem Fall mit eingerechnet werden.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Der gro&#223;e Vorteil beim Dauerauftrag ist der, dass man sich nach dem einmaligen Einrichten nicht mehr um die p&#252;nktliche Zahlung seiner Verbindlichkeiten k&#252;mmern muss, da dies ja automatisch geschieht. Allerdings muss man auch beachten, dass man den Auftrag &#228;ndern muss, wenn sich der zu zahlende Betrag einmal &#228;ndert. Dies ist besonders h&#228;ufig bei der Miete nach erfolgter Nebenkostenabrechnung der Fall. Hier wird entweder eine h&#246;here oder auch niedrigere Miete angesetzt, die man ab einem bestimmten Zeitpunkt zu zahlen hat.<br />
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Hierf&#252;r muss der Dauerauftrag ge&#228;ndert werden, damit man nicht zu viel oder wenig bezahlt.<br />
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Grunds&#228;tzlich &#252;berwiegen jedoch die Vorteile und auch die Bequemlichkeit, die immer mit einem solchen Dauerauftrag verbunden sind. Insofern ist die ganze Sache schon sinnvoll. Einziger Nachteil, bei einer ungerechtfertigten Zahlung kann man die &#220;berweisung nur schwierig wieder zur&#252;ck holen im Gegensatz zum Lastschriftverfahren beispielsweise.</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
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